" jugendlicher Schwung, Talent, Elan, Instrumentalismus von hoher Klasse, Tiefsinnigkeit und glänzende künstlerische Interpretation!" Kultura
„… so schlüssig, so meisterhaft artikuliert, so reif geordnet, dass es, als der Pianist mit seinem Spiel zu Ende war, so war, als ob ein Hauch der Enttäuschung das Publikum umwehte, als diese vollkommene Verbindung zwischen der Farbschönheit der Klaviertöne und der reifen Logik des Dialogs, welche im Raum waltete, vorüber waren.“ Kultura
"Er verstand es, die einzelnen Ebenen des Werkes so aufzudecken, als ob er das Stück orchestriere…" Kultura
„Was kann uns mehr begeistern, als und freuen, seine künstlerische Präsenz, und seine Begeisterung, mit der er die musikalischen Bilder zeichnet, seine wundervolle Beherrschung und umfassende Behandlung des Instruments, seine warme Lyrik, die glänzende und vielfarbige Palette oder tief greifende Bravour und Virtuosität? Wir müssen stolz sein, dass unser Land solche großen Begabungen hervorbringt.“ Musica Viva Sofia
„Als Komponist hat Alexander Raytchev sich in der Kurstadt schon mehrfach einen Namen gemacht, was er durch sein symphonisches Gedicht für Klavier „Der Clown“ erneut unter Beweis stellt.“ Badener Tagblatt „Mit virtuoser Brillanz und äußerster Präzision gestaltete der hochbegabte bulgarische Pianist Alexander Raytchev das Klavierkonzert de-moll von Johann Sebastian Bach. Erstaunlich bei seiner Interpretation war die Verbindung von fein durchdachter Agogik mit vitaler, freudiger Anteilnahme am musikalischen Geschehen (…)“. Badener Tagblatt
„Alexander Raytchev hatte die betonte Virtuosität, die Bravourpassagen, die beabsichtigte Improvisation eines kaum wahrnehmbaren Rubato gewählt. Es war, als ob er der „Reiter“ war, der in den weiten russischen Steppen die „Troika“ (das Orchester) einholte, überholte und umkreiste.“ Kultura
"Begleitet wurde die Geigerin von Alexander Raytchev, auf den die „Korrespondenzen“ immer gerne zurückgreifen, wenn sie einen sowohl virtuosen als auch einfühlsamen Pianisten benötigen. Die beiden jungen Solisten zeigten musikalische Intelligenz, aber auch die Kompromisslosigkeit der Jugend, die sich in mitreißenden Crescendi ausdrückte. Es gelang ihnen, die Kontraste von Melodik und lebhaftem Aufbrausen voll Klangschönheit auszubreiten.“ Badener Tagblatt